Beiträge mit dem Schlagwort: Meteora

Ein wenig Pech, ein Haufen Glück – von Meteora nach Korfu

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Als ich von meinem Abenteuer zurückkam sprang ich in den Pool, duschte, trank und aß etwas. Ich genoss den letzten Abend auf dem Campingplatz am Laptop und fragte mich, wie’s wohl weitergehen sollte. Am nächsten Morgen, immernoch ratlos, las ich etwas über den Pindus Nationalpark, der laut ’ner Greentours-Homepage wahrscheinlich der am wenigsten bekannteste und besuchte Nationalpark Europas sei. Ich war mir nicht ganz sicher, ob ich nach Meteora abermals in der Natur verschütt gehen möchte und peilte die nächste, größere Stadt Ioannina als erste Destination an. Von dort aus könnte ich weiterplanen.

So kam ich, nachdem ich meine Vorräte in einem Supermarkt aufstockte, erst gegen 15 Uhr am Rande Kalampakas an. Hier gibt es einen perfekten Punkt zum Trampen, mit guter Sicht und genug Haltefläche, ohne andere Autos zu behindern.

Ich mache es kurz: Nach sechs Stunden bin ich elf Kilometer vorangekommen, von denen ich einen lief, und war einen Kilo Gratisnektarinen und mehrerer Kilo Enttäuschung reicher. Kaum auszudenken, dass diese Odysee in einer Villa enden sollte.

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Vertrocknet in Meteora

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Dieses Mal hatte ich mich besser auf das Land vorbereitet. Deshalb wusste ich über die Sehenswürdigkeiten, die das Land zu bieten hat, Bescheid. Als ich auf dem Bett in der Direktion in Slobozia lag und das Internet durchforstete, hatte ich mir Meteora als erste, touristische Sehenswürdigkeit ausgesucht. Hierbei handelt es sich um eine Felsformation, die wurmartig aus der Erde glotzt und tagtäglich von Unmengen an Touristen besucht wird. Auf den Gipfeln wachen einige Klöster über irgendwas und können gegen Eintritt betreten werden. Die meisten Touristen wählen das Auto oder den Bus, um die Klöster zu besuchen. Das Abenteuer, das ich erlebt hatte, können sie deshalb nur erahnen.

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