Beiträge mit dem Schlagwort: Kum

Unterwegs mit Kum Kum III (Opatija, Rijeka)

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Kum Kum entschied sich, den längeren Weg nach Rijeka zu nutzen. Wegen der Aussicht, denn die bevorzugte Straße liegt direkt an der Küste. Ich war sehr müde und hatte Schwierigkeiten, die Augen offen zu halten. Trotzdem lohnte es sich! Die Aussicht war wunderschön. Bei einem kurzen Halt an einem Restaurant konnten wir den Blick in Ruhe schweifen lassen. Dort sah ich nach langer Zeit auch wieder einen schmuddeligen Straßenhund.

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Unterwegs mit Kum Kum II (Grenzerfahrung, Pula)

Gruppenfoto Sunset

Wir verließen am späten Nachmittag des 21. Mai Trieste, um vor Sonnenuntergang Kroatiens Strände zu erreichen. Kum Kum war ganz versessen darauf, endlich im Meer zu baden. Trotzdem hatte er, wie auch ich, keine Badehose für seine Reise eingepackt. Aber das ist egal, denn heutzutage macht das optisch doch eh kaum einen Unterschied.
Wir waren gut in der Zeit und überschritten die slowenische Grenze ohne auch nur einen Grenzbeamten zu sehen. Paar Minuten später erreichten wir die Grenze nach Kroatien. Hier sah die Lage anders aus, und beinahe hätten wir die Bekanntschaft mit Spürhunden machen müssen.

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Unterwegs mit Kum Kum I (Verona, Trieste)

Frühstück an der Etsch

Es ist einer meiner Pläne, bald mit einem schön eingerichteten Kleinbus durch die Welt zu reisen. Dass ich jetzt schon in so ein Leben hineinschnuppern kann, ist echt abgefahren und bestärkt meine Idee ungemein. Denn Kum Kum lebt bereits diesen Lebensplan, und hat seinen Van mit allerlei ausgestattet. Ein Bett, eine Kochstelle, Dusche, „Notfalltoilette“.

In der selben Nacht, in der wir Milano verließen, erreichten wir auch Verona. Wir fanden schnell einen Schlafplatz am Straßenrand nahe des Zentrums. Ich schlief sehr gut, denn sein Bett bietet genug Platz für zwei Personen. Trotzdem ist es seltsam, in all dem Trubel einer Stadt aufzuwachen. Zu wissen, dass man beim Öffnen der Schiebetür, noch schlaftrunken und zerzaust, mitten ins Zentrum einer Stadt sieht, ist nicht sonderlich schön. Aber man muss die Tür ja nicht öffnen. Es sei denn, man muss seine Notdurft verrichten. Und vor allem, wenn man einen Hund hat. So beginnt ab jetzt jeder Tag damit, eine geeignete Stelle im Freien zu finden.

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