Beiträge mit dem Schlagwort: Italien

Das Ende einer Reise und ein Neuanfang

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Mit dem Geld, welches ich nach meinem Aufenthalt in Griechenland noch hatte, käme ich auf sehr sparsamen Wege vielleicht noch quer durch die Türkei. Trotzem: Für mich ist mein Entschluss, meine Reise hier in Lovech zu beenden, eine runde Sache.

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Unterwegs mit Kum Kum II (Grenzerfahrung, Pula)

Gruppenfoto Sunset

Wir verließen am späten Nachmittag des 21. Mai Trieste, um vor Sonnenuntergang Kroatiens Strände zu erreichen. Kum Kum war ganz versessen darauf, endlich im Meer zu baden. Trotzdem hatte er, wie auch ich, keine Badehose für seine Reise eingepackt. Aber das ist egal, denn heutzutage macht das optisch doch eh kaum einen Unterschied.
Wir waren gut in der Zeit und überschritten die slowenische Grenze ohne auch nur einen Grenzbeamten zu sehen. Paar Minuten später erreichten wir die Grenze nach Kroatien. Hier sah die Lage anders aus, und beinahe hätten wir die Bekanntschaft mit Spürhunden machen müssen.

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Unterwegs mit Kum Kum I (Verona, Trieste)

Frühstück an der Etsch

Es ist einer meiner Pläne, bald mit einem schön eingerichteten Kleinbus durch die Welt zu reisen. Dass ich jetzt schon in so ein Leben hineinschnuppern kann, ist echt abgefahren und bestärkt meine Idee ungemein. Denn Kum Kum lebt bereits diesen Lebensplan, und hat seinen Van mit allerlei ausgestattet. Ein Bett, eine Kochstelle, Dusche, „Notfalltoilette“.

In der selben Nacht, in der wir Milano verließen, erreichten wir auch Verona. Wir fanden schnell einen Schlafplatz am Straßenrand nahe des Zentrums. Ich schlief sehr gut, denn sein Bett bietet genug Platz für zwei Personen. Trotzdem ist es seltsam, in all dem Trubel einer Stadt aufzuwachen. Zu wissen, dass man beim Öffnen der Schiebetür, noch schlaftrunken und zerzaust, mitten ins Zentrum einer Stadt sieht, ist nicht sonderlich schön. Aber man muss die Tür ja nicht öffnen. Es sei denn, man muss seine Notdurft verrichten. Und vor allem, wenn man einen Hund hat. So beginnt ab jetzt jeder Tag damit, eine geeignete Stelle im Freien zu finden.

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Milano I – Der Grand Canyon Italiens

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Gut, der Vergleich dieser Stadt mit dem Grand Canyon ist vielleicht etwas weit hergeholt, und war auch für Ambhika, meiner thailändischen Gastgeberin und super Köchin nicht gleich ersichtlich, doch sieht für mich Mailand durch die ewig gleich tiefen und geraden Häuserschluchten überall identisch und auf Dauer etwas öde aus. Die Atmosphäre ist, besonders in Verbindung mit dem warmen Wetter, aber sehr entspannt. Doch vielleicht bin ich es auch nur, der dem Stadtleben durch die Annehmlichkeiten, die mir mein Zusammenleben mit Ambhika bietet, entspannter gegenübertritt.

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Endstation „Autogrill“?

Boah ne! Nachdem ich fast drei Stunden in Ivrea zwischen Parkplatz und Kreisel zur Mautstation an der Autobahn nach Mailand stand, ein junger Mann anhielt, aber woanders hin fuhr und eine Frau anhielt, um mir zu sagen, dass doch recht unwahrscheinlich jemand anhalten würde, und es einen günstigen Zug zwischen Ivrea und Mailand gäbe, hielt eben doch noch ein Fahrer mit ’nem kleinen Firmenbus an. Er fuhr aber nur bis zur Hälfte der Strecke zu einem Rastplatz mit Tankstelle. Das klang für mich erstmal ganz gut, und länger in Ivrea stehen wollte ich auch nicht mehr. Der Zielort stellte sich aber als überteuerte Tanke und ’nem Mix aus Supermarkt und Restaurant heraus („Autogrill“), an dem fast nur das Klientel hält, das leider selten Tramper mitnimmt. Dass dieser Ort eine dumme Entscheidung war, ließ mich auch der Tankstellenwart wissen.

Bevor ich hier mein Zelt aufstellen würde, ließ ich es nochmal darauf ankommen, und fing an, auf die Leute im Restaurant und davor auf dem Parkplatz zuzugehen. In dieser Zeit hielt Massimo mit seinem Transporter an, um kurz etwas im Autogrill zu erstehen. Es handelte sich natürlich nicht um den Massimo der Cascina Moncrava, war jedoch auch sehr hilfsbereit und lud mich nach einem kurzen Hin und Her ein, mich nach Mailand mitzunehmen, wo er eigentlich nur knapp vorbeifahren müsste, mich aber doch noch ein bisschen hinein fahren würde. Puh, Schwein gehabt!

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Ivrea und der schwarze See

Cascina Moncrava

Die Umstände meiner Unterkunft in Ivrea hätten besser kaum sein können. Ich durfte bei Massimos und Antonellas Bed & Breakfast im Garten übernachten – umsonst. Aber nicht nur das! Ich bekam auch täglich Frühstück und Abendbrot spendiert, und das im fabelhaften Umfang. Das Badezimmer eines über diese Tage nicht gebuchten Zimmer – Räumlichkeiten einer Frauenkirche des 18. Jahrhunderts – durfte ich auch benutzen. Ich konnte mich kaum genug bedanken, doch wurde alles mit einem gelassenen Lächeln abgenickt.

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Geburtstag auf dem St. Bernard

Martigny 1Das Beste nach einer durchzechten Nacht ist doch ein schöner Spaziergang bei gutem Wetter. Blöd nur, wenn man zwanzig Kilo auf dem Rücken und paar hundert Kilometer vor sich hat. Von den Alpen, die es zu überqueren galt, mal ganz zu schweigen. Alex gab mir vorher noch Brot und Kuchen mit auf dem Weg. Nun, damit sollte sich das Vorhaben doch meistern lassen, nich‘?!
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