Beiträge mit dem Schlagwort: Hitchhiking

Fünf Stunden, die sich lohnen sollten

An der kroatisch-ungarischen Grenze

An dem Tag, an dem ich Zagreb verließ, sollte es regnen. Und das tat es dann auch, und zwar richtig! Als es zu stürmen anfing, und die großen Hagelklumpen vom Himmel schlugen, saß ich bereits in der Straßenbahn zum östlichen Ende der Stadt. Da ich mich im Westen befand und die Straßenbahn sehr langsam ist, hoffte ich, dass der Regen so schnell aufhört, wie er anfing, bevor ich die Bahn verlassen musste.

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Unterwegs mit Kum Kum III (Opatija, Rijeka)

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Kum Kum entschied sich, den längeren Weg nach Rijeka zu nutzen. Wegen der Aussicht, denn die bevorzugte Straße liegt direkt an der Küste. Ich war sehr müde und hatte Schwierigkeiten, die Augen offen zu halten. Trotzdem lohnte es sich! Die Aussicht war wunderschön. Bei einem kurzen Halt an einem Restaurant konnten wir den Blick in Ruhe schweifen lassen. Dort sah ich nach langer Zeit auch wieder einen schmuddeligen Straßenhund.

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Ivrea und der schwarze See

Cascina Moncrava

Die Umstände meiner Unterkunft in Ivrea hätten besser kaum sein können. Ich durfte bei Massimos und Antonellas Bed & Breakfast im Garten übernachten – umsonst. Aber nicht nur das! Ich bekam auch täglich Frühstück und Abendbrot spendiert, und das im fabelhaften Umfang. Das Badezimmer eines über diese Tage nicht gebuchten Zimmer – Räumlichkeiten einer Frauenkirche des 18. Jahrhunderts – durfte ich auch benutzen. Ich konnte mich kaum genug bedanken, doch wurde alles mit einem gelassenen Lächeln abgenickt.

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Zwei Tramptage nach Lausanne

Trampen in Immenstadt, Bayern.

Entweder hatte ich unheimlich viel Glück, oder das Trampen im Süden funktioniert einfach super. Zu Fuß haben wir Kempten verlassen, um an der Straße gen Lindau unser Glück zu versuchen. Vorher besuchte ich noch einen Supermarkt, um Futter für Spoon und ’ne Dose Ravioli für mich zu besorgen. Auch einen Apfel wollte ich kaufen, doch gab es die lediglich in der ganzen Palette. Das war mir dann doch zu viel! An der Kasse machte ich wohl so einen enttäuschten Eindruck, dass mir das ältere Pärchen vor mir einen ihrer eben gekauften Äpfel schenkte. Ich bin immernoch sehr dankbar für diese Aufmerksamkeit! Und überhaupt überquoll ich an diesem Tage voller Dankbarkeit und Glück, denn ich fand rasch ein Auto, das mich mitnahm.

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